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ANLAGENLEISTUNGS- UND PERSONALCONTROLLING
Das Anlagenleistungs- und Personalcontrolling ermöglicht die Ermittlung von Effizienzreserven und gibt Ansatzpunkte für Verbesserungen in der Produktion und der Logistik.
Für die täglich ausgeführten Prozesse, wie das Anfahren, Produzieren, Umstellen oder Kommissionieren und Verladen etc. werden auf der Basis von Standard-Vorgabewerten, Prozesszeiten und Prozessleistungen im Soll ermittelt und den Ist-Zeiten gegenübergestellt.
Zur Beurteilung und Analyse stehen die OEE, Laufleistungszahl, Arbeitsleistungszahl ALZ, Störzeiten, Soll-Ist-Vergleiche und weitere Kennziffern zur Verfügung.

Prozesse
In FELIX® werden Prozesse zur Erfassung von Ist-Zeiten und zur Berechnung von Sollzeiten verwendet. Dabei erfolgt eine Differenzierung von:

  • Vorbereitungs- / Rüstprozessen
  • Fertigungsprozessen
  • Umstellprozessen
  • Abschluss- / Reinigungsprozessen

Haupt- und Nebenprozesse werden für alle Produktionsstufen konkret festgelegt wie z.B.:

  • Anfahren
  • Milchstandardisierung
  • Zwischenreinigung etc.

Die zur Sollwertberechnung erforderlichen Vorgabewerte und Leistungen können direkt oder mit einem Sicherheitszuschlag auch für die Produktionsplanung zur Planzeitberechnung und für die Prozesskostenrechnung verwendet werden.

Sollzeitermittlung / Kennziffern
Für die ausgeführten Prozesse (Anfahren, Fertigen, Umstellen etc.) werden Sollzeiten aufgrund von Vorgabezeiten oder Leistungen (Eh/Std) ermittelt. Hierauf basierend, können Soll-Ist-Vergleiche, Kennziffern wie Leistungsgrad, OEE und Rüstanteil etc. ermittelt werden.

Leistungsanalyse
Die Leistungsanalyse kann für Fertigungsaufträge, für Anlagen und Maschinen und für definierte Verdichtungsstufen (Liniengruppe, Abteilung, Werk, Anlagentypen, etc.) sowie für frei wählbare Zeiträume (z.B.: Tag, Woche, Monat, Quartal, Jahr) erfolgen.
Es stehen für die einzelnen Abteilungen erprobte Kennziffern und Reports zur Verfügung.

Praxiserfahrene Berater unterstützen die Systemeinführung
Mit dem Anlagenleistungscontrolling soll eine Datengrundlage geschaffen werden, auf deren Basis betriebliche Effizienzverbesserungsprozesse systematisch erfolgen können. Hierzu müssen die in den Abteilungen jeweils erforderlichen Kennziffern und Prozesse festgelegt werden. Diese müssen geeignet sein, Verbesserungsmaßnahmen anzuregen und deren Umsetzung zu kontrollieren. Dies erfordert zur Einführung eine fundierte Ist-Analyse der betrieblichen Abläufe, der Organisation und der Planungs- und Steuerungsprozesse. Um den  Einführungs- und Pflegeaufwand zu begrenzen, kommt es auf die richtige Festlegung von Prozesszeiten und -leistungen an. Auf der Basis einer ergebnisorientierten Ist-Analyse wird vorab ein Gesamtkonzept erstellt, welches die Festlegung der Kennziffern, der Datenintegration, der Aufbau- und Ablauforganisation enthält. Parallel mit der Programmimplementierung erfolgen Datenintegration, Schulung sowie die Inbetriebnahme und Freigabe entsprechend der Projektplanung.